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Regionalverband Weser-Ems des HVN gegründet PDF Drucken E-Mail

Als Zeichen eines gewachsenen Selbstbewusstseins gründeten 24 Delegierte aus Humanistischen Verbänden niedersächsischer Städte und Landkreise einen neuen Regionalverband. Er wird sich weit über das Weser-Ems-Gebiet hinaus bis an die Elbe erstrecken und auch den Humanistischen Verband Bremen mit einbeziehen.

Bei ihrer Tagung in Brake an der Unterweser wählten die bisher unter dem Namen FREIE HUMANISTEN arbeitenden Gruppen das Weser-Ems-Gebiet als Hauptbestandteil ihres regionalen Namens, weil die Mehrzahl der Orts- und Kreisverbände, die ihm künftig angehören werden, ihren Sitz „links der Weser“ haben.

Seit über 50 Jahren arbeitete im Norden Niedersachsens bereits eine freiwillige, lockere Arbeitsgemeinschaft zusammen, aus der jetzt ein satzungsmäßig festgeschriebener regionaler Verbandsteil des Humanistischen Verbandes Niedersachsen, K.d.ö.R. wurde. Künftig wird der Verband seinen Arbeitsschwerpunkt im Norden insbesondere auf drei Gebieten ausbauen:

  1. Koordination der Tätigkeit  der örtlichen Gemeinschaften und Unterstützung der Arbeit vor Ort,
  2. Durchführung von regelmäßigen Seminaren und Tagungen zu gesellschaftspolitischen und ethischen Fragestellungen für Mitglieder und Nichtmitglieder,
  3. Förderung und Koordinierung der Tätigkeit humanistischer Sprecherinnen und Sprecher  im Verbandsgebiet.

Der Humanistische Regionalverband Weser-Ems nimmt dabei Aufgaben als humanistische Weltanschauungsgemeinschaft wahr, sowie Aufgaben aus dem weiten Feld der Betreuung von kirchenfreien Bürgern. Der Arbeitsschwerpunkt wird dabei jedoch eindeutig auf der Koordinierungsebene liegen. Die Orts- Kreisverbände werden auch künftig ihre eigenständigen Arbeiten bei der Betreuung ihrer Mitglieder wahrnehmen. Die meisten Veranstaltungen werden von den Aktiven vor Ort geplant und durchgeführt. Auch für Nichtmitglieder, die sich mit einem Anliegen an die Humanisten wenden, bleiben sie die Ansprechpartner.

Die Vorteile gegenüber der bisherigen Arbeit sehen die aktiven norddeutschen Humanisten dabei auch in einem Mehr an Kommunikation. Der 11-köpfige Vorstand mit dem Osnabrücker Hartmut Meyer an der Spitze bildet ein junges, aktives Team, in dem langjährige Erfahrung und neuer Elan sich ideal ergänzen.

Als erste Gemeinschaftsaktion des neuen Verbandes wurde bereits eine Arbeitstagung am 10./11. November in Tossens bekannt gegeben. Gemeinsam mit Greenpeace geht es um ein aktuelles „Umwelt-Thema“.

 
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